Luwuk Banggai ist kein Ort, den man im Vorbeigehen erlebt. Die Anreise erfordert einen oder zwei Flüge und etwas Geduld, und genau deshalb fühlt sie sich bei der Ankunft noch ganz nach Ihnen an. Die Menschen kommen für das Wasser, bleiben wegen der Langsamkeit und reisen wieder ab, während sie bereits die nächste Reise planen.
Im Paisupok-See schwimmen
Paisupok ist das Foto, das die meisten Menschen hierherzieht, und ausnahmsweise ist das Original besser als der Feed. Das Wasser ist so klar, dass die Fische zu schweben scheinen. Kommen Sie früh, bevor das Licht hart wird, und bringen Sie eine Taucherbrille mit. Der Eintritt ist eine kleine lokale Gebühr, die vor Ort bezahlt wird.
Den Wasserfällen nachjagen
Der Piala-Wasserfall ist der unkomplizierte Favorit, ein kurzer Spaziergang von der Straße entfernt und ein erfrischendes kaltes Bad im Becken darunter. Wenn Sie einen Guide haben, der die Gegend kennt, fragen Sie nach den kleineren Wasserfällen in der Nähe, die es nie auf die Listen schaffen. Das sind meist die, an die man sich erinnert.
Richtig ins Wasser gehen
Die Riffe rund um die Banggai-Inseln sind gesund und ruhig, und das Freitauchen ist hier ein ganz anderes Erlebnis als an den überfüllten Spots weiter westlich. Sie können entspannt mit der Strömung schnorcheln oder mit einem Einheimischen hinausfahren, der in diesen Gewässern beruflich freitaucht. So oder so sollten Sie nach dem Banggai-Kardinalbarsch Ausschau halten, der fast nirgendwo sonst auf der Erde vorkommt.


